GEDANKENVERBRECHEN

Lust am Kind

Die Lust am Kind - Zitate aus einem Buch von Rüdiger Lautmann

In einem Bild-Bericht wird der Soziologe Rüdiger Lautmann als Pädophilie-Verfechter diffamiert. Aus diesem Grund tritt der Buchautor aus dem Vorstand für ein Mehrgenerationen-Haus für Homosexuelle zurück, dem auch eine KiTa angeschlossen sei, so berichtet queer.de. Tatsächlich war es so, dass Lautmann eine Forschungsarbeit über Pädophilie veröffentlicht hat, die den Titel "Die Lust am Kind - Porträt des Pädophilen" trägt, mit dem sich auch eine Doktorarbeit beschäftigt, die schon eingangs den unscharfen Umgang mit Begrifflichkeiten anprangert. Pädophilie ist eine traumainduzierte sexuelle Präferenz, aber in aller Regel kein Kindesmissbrauch (Linksammlung zu diesbezüglichen Belegen). Der Entdeckerin der EMDR-Methode Francine Shapiro ist es allerdings gelungen, dass selbst Kinderschänder geheilt wurden.

Im dritten Teil der Patrioten-Trilogie (erscheint 2025) steht ebenfalls ein Pädophiler im Vordergrund, der dafür verurteilt wurde, dass er in einer so genannten Borderline-Spaltung eine 14jährige an der Brust und im Genitalbereich berührt hat (HIER erzählt er davon. Es fehlt, dass seine zuvor noch nie so erlebten Gefühle für das Mädchen auf eine Dualseelenbegegnung hindeuten).

Obwohl er ihr "Nein" durch Wegdrehen akzeptiert hat, wurde er verurteilt und saß in Untersuchungshaft. Dazu resümiert Buchautor Rüdiger Lautmann auf S. 123 "Die gesellschaftliche Lage des Pädophilen gleicht heute fast der des Vogelfreien. Jede/r darf ihn abschießen." 

Der Autor des Buches "Die Lust am Kind" hat nichts weiter getan, als Pädophile zu interviewen. Wie auch der zuvor erwähnte Betroffene, gibt es auch Pädophile, die verheiratet sind oder es waren. Bei der Partnerwahl steht meist das Äußere im Vordergrund so ist auf S. 41 unten zu lesen: „Ich bin auch imstande, eine gleichaltrige Frau zu lieben. Allerdings beschränke ich mich auf solche, die toll aussehen, hübsch sind und einen richtig kindlichen Körper haben.“

Die Passage auf S. 42 deutet aber daraufhin, dass gleichberechtigte Frauen betroffene Männer verunsichern: „Mädchen haben Reize, die erwachsene Frauen nicht haben. Irgendwie komme ich mit erwachsenen Frauen nicht so zurecht, bin unsicher und habe auch nicht so die Erfolge gehabt. Ich bin meiner nicht sicher. Bei Mädchen ist das ganz anders; da bin ich so völlig sicher.“

Zwei Drittel der 60 (freiwillig) Befragten bekannten sich zu Jungen, ohne "schwul" zu sein, so steht es auf S. 45: "Bei Homosexuellen ist der Druck zu hoch. Bei Jungen fehlt dieser Druck, dass er jetzt sofort stehen muss." Auf der nächsten Seite steht wiederum, dass von einigen Pädophilen Sex mit Frauen als genital und Orgasmus orientiert empfunden wird. Die pädophile Liebe zum Kindscheint oftmals asexuell. Das ist auf S. 57 unten nachzulesen: "Sprachdifferez und Ungleichzeitigkeit führen geradewegs dazu, dass viele, wahrscheinlich die allermeisten pädophilen Freundschaften schwärmerisch bleiben und das Genitale aussparen. Auf handfeste Sexualität wird verzichtet.“ Menschen, die Kinder missbrauchen, sind nämlich in aller Regel homo- und heterosexuelle Ersatzobjekttäter (im NZZ-Bericht wird Trauma als Ursache für Pädophilie genannt), denn es heißt weiter: „Was wir über Kindesmissbrauch und Inszest an entsetzlichen Wahrheiten erfahren haben, muss nicht notwendig für die echte Pädophilie gelten.“

Auf S. 78 geht es um die Fehlannahme, dass Kinder Erwachsene verführen würden. Tatsächlich suche der Pädophile gemäß Lautmanns Befragung IMMER den Konsens. Daraus resultierend gebe es keine Vergewaltigungen, aber auf S. 85 ist von non-verbalen Einwilligungen die Rede, die intuitiv gespürt würden, wobei natürlich ein Wunschdenken des Pädophilen nicht auszuschließen ist. Zu bedenken ist dabei aber eine Passage auf: S. 84 „Sexuelle Bereitschaften durch unmittelbares und unverblümtes Aussprechen auszuloten, ist unter Erwachsenen unüblich und verpönt. Die Floskel: zu dir oder zu mir? gilt schon als verbale Spitzenleistung.“ Die meisten der Befragten leben ihre Neigung allein in ihrer Fantasie aus. Bei den wenigen, wo das anders ist, heißt es, dass sich die Kinder sich vom Pädophilen befriedigen ließen, aber den Pädophilen nicht befriedigen (S. 90). Auf S. 98 beweist der Buchautor, dass er durchaus eine kritische Distanz zu den Befragten aufrechterhält, wenn er schreibt: „Ersichtlich glaubt dieser Mann an den Mitmachwillen der Kinder. Doch seine Schilderung bleibt zwiespältig. Zu viel traditionelles Männerdenken spielt hier herein. Vornehmlich Befragte mit einfacher Bildung haben ihre Sprache noch nicht entpatriarchalisiert, wahrscheinlich auch nicht ihr Betragen gegenüber einer jungen Frau. Dem Pädophilen, der sich an ein Mädchen wendet, steht seine Männlichkeit im Wege. Hegemoniale Maskulinität (Bob Connell) lautet das Programm seines Geschlechts, gerichtet darauf, sich überall durchzusetzen. (…) Der Mädchenfreund ist nicht nur als Erwachsener überlegen, er soll auch noch gegenüber allem Weiblichen dominant sein.“

Möglicherweise führte das folgende Zitat zur Diffamierung des Soziologen, der außderm schrieb: "Den Pädophilen (…) glaube ich den Aufwand, mit dem sie sich um die Einwilligung des Kindes bemühen, und die Ernsthaftigkeit, mit der sie ein Nein beachten. An dieser Stelle kann ich mir einen Seitenhieb nicht verkneifen: Einem Großteil der heterosexuellen Männer würde eine so sorgfältig entwickelte Konsensstrategie im Umgang mit Frauen gut anstehen. Die Glaubwürdigkeit unserer Gesprächspartner wird zusätzlich dadurch bestätigt, dass sie Peinlichkeiten nicht verschwiegen haben. Es gibt eine Reihe zweischneidiger Situationen beim pädosexuellen Kontakt, so dass in das bisher helle Bild einige Grautöne einzuzeichnen sind." 

Da Ausnahmen die Regel bestätigen, kommt auf S. 109f ein Päderaster zu Wort, der Sexualkontakte zu an die 100 Jungen hatte, aber ohne Analverkehr: „Ich hatte bis jetzt erst einen Jungen, dem das gefallen hat (…) Erstmal ist das ein psychologisches Problem; wenn man sich ficken lässt, dann ist man in der weiblichen Rolle und der Unterlegenen.“ (…) Die Mädchenfreunde lehnen einen Koitus überwiegend, aber nicht ausnahmslos ab. Sie müssen stärker gegen die Normalvorstellung ankämpfen, wonach ein Geschlechtsverkehr sich zwischen Penis und Vagina vollzieht. (…) Vielleicht spricht sich in ihrer Pädophilie auch ein Ungenügen gegenüber der herrschenden Heterosexualität aus, wie manche Klage über Leistungsdruck und Potentseinmüssen vermuten lässt. Einer unserer Gesprächspartner scheint die Erwartung unserer Interviewerin zu erfüllen, die ihn fragt, wie es denn mit einem Mädchen sei. ‚Ein Mädchen ist so zart und klein, so lieb, für mich ein Engel. Also dem könnte ich nicht wehtun. (… und ein anderer:) „Ja, mit meiner Frau eben, aber um Gottes Willen nicht mit den Kindern. Abgesehen davon, dass ich es noch nie versucht habe, ist das auch gar nicht meine Richtung. Abgesehen davon, dass da bestimmt Gewalt nötig wäre, ginge es wahrscheinlich nicht vom Körperlichen her. Das ist für mich nicht der Weisheit letzter Schluss. Für mich ist das Schönste schmusen.‘

Auf S. 114 sieht der Buchautor die Ursache der Pädophilie in der Machtstruktur, die sich aus dem Patriachat ergibt - etwas, was offenbar nicht nur für Frauen, sondern auch für Männer sehr belastend ist, so schreibt Lautmann: "Eine ganze Ideologie, wonach die Frau dem Manne untertan sein soll, lastet bereits auf der Liebe zum Mädchen." Eine weitere Ursache ist Lautmann zufolge der immense Druck der auf Männer lastet, damit die Frau von ihm befriedigt wird, der sich in dieser Aussage zeigt: "Der Terror des Unbedingt-gemeinsam-zum-Höhepunkt-kommen greift in der pädophilen Situation nicht ein." 

Es ist aber keineswegs so, dass der Autor seine Forschungen alleine der Pädophilie widmet, denn im Ursprung hat er zunächst die Homosexualität erforscht. Aufgrund der (inszenierten) AIDS-Krise hat er die diesbezüglichen Forschungsarbeiten aber nicht veröffentlicht. Es geht ihm offenbar darum, der Ursache auf den Grund zu gehen, warum die ganze Gesellschaft an einer gestörten Sexualität leidet, so wie auch Buchautorin Nicola Steiner in ihrem Buch "Gedankensex mit einem Patrioten" diskutiert. Wo in den Patriotenbüchern der Zusammenhang zwischen Traumata und sexuellen Blockaden aufgezeigt wird, hat Rüdiger Lautmann Jean Jaques Rousseau im Verdacht, wenn er auf S. 132 schreibt. "Rosseau, ein Klassiker der modernen Erziehungslehre, modelliert 1762 eine Vorstellung vom Kind, die für 200 Jahre gültig bleibt. Es verfügt ursprünglich über kreatürliche Triebkräfte, über natürliche Leidenschaften, die durch Bildung überdeckt, ja vernichtet werden müssen. Nur wenn der Mensch in Unschuld aufwächst, also ohne jener Begierden innezuwerden, wird er frei handeln und ein guter Staatsbürger sein können. Die den Menschen tragende Kraft wandelt sich von der Natürlichkeit zur Zivilisation; doch korrumpiert die Sozialisierung den Menschen."

Pädophilie in Romanen: Tod in Venedig (Thomas Mann), Lolita (V. Nabokov), Mignon (J.G. Goethe)


Mein Co-Autor hat den zu den  Patriotenbüchern gehörigen Zeitstrahl gelöscht - aus welchem Grund bzw. alle Infos zum Rechtsstreit unter nicolasteiner.de/zeitstrahl

Lediglich die folgenden Beiträge konnte ich quasi in letzter Sekunde vor seiner Zerstörungswut retten.

  1. Erlernte Hilflosigkeit
  2. Erfundene Krankheiten
  3. Kindesentzug mit System
  4. Seelenverträge
  5. verhinderter R.E.M.-Schlaf
  6. Was sind Dualseelen?

Ich habe alles richtig gemacht

Außerdem hat er mich vollkommen ungerechtfertigt wegen meinem EMDR-Coaching angezeigt - MEINE ERWIDERUNG!

Die Akteneinsicht beweist, dass es wirklich der Patriot war, der mich wegen meinem EMDR-Coaching bei der Polizei verpfiffen hat. Das beweist seine Handschrift. Allerdings habe ich alles richtig gemacht. Denn das Verfahren wurde eingestellt. Einsehen können Sie beides im Telegram-Kanal (siehe Videos):

- Der Wortlaut der anonymen Anzeige

- Die Einstellung des Verfahrens